Startseite Ratgeber Sicherheit 65 Millionen Euro stehen zur Verfügung:

Ratgeber - Sicherheit

Fördermittel

65 Millionen Euro stehen zur Verfügung:

  • Auch für einbruchhemmende Baumaßnahmen fließen Fördergelder. Foto: djd/IWO

    Auch für einbruchhemmende Baumaßnahmen fließen Fördergelder. Foto: djd/IWO

Seit drei Jahren fördern das Bundesinnenministerium und die KfW Maßnahmen des Einbruchschutzes. In dieser Zeit wurden 200 000 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von 96 Millionen Euro gegen Einbrecher sicherer gemacht. Die hohe Nachfrage nach der KfW-Zuschussförderung zeigt die anhaltende Relevanz der Programme. In Deutschland sanken die Einbruchszahlen das zweite Jahr in Folge – auch in der Ortenau. Alle, die ihr Eigenheim vor Einbruch schützen wollen, können bis zu 1600 Euro Zuschuss für Maßnahmen zum Einbruchschutz in Bestandsgebäuden erhalten.

Die Zuschüsse sind gestaffelt: Die ersten 1000 Euro der förderfähigen Investitionskosten werden mit 20 Prozent bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1000 Euro hinausgehen, wird weiterhin ein Zuschuss von zehn Prozent gewährt. Anträge müssen vor Vorhabensbeginn über das KfW-Zuschussportal gestellt werden. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) stellt 65 Millionen Euro in diesem Jahr für Einbruchschutz bereit. Mechanische Sicherungen stehen an oberster Stelle für die Kunden: Am häufigsten wird der Einbau einbruchshemmender Haus- und Wohnungstüren, von Nachrüstsystemen für Fenster sowie Nachrüstsystemen für Haus- und Wohneingangstüren gefördert. Mit den Maßnahmen kann ein wirksamer Einbruchschutz erzielt werden. Pro Wohneinheit werden im Schnitt etwa 5000 Euro investiert. Der durchschnittlicher Zuschussbetrag liegt bei 500 Euro, so die Erhebungen der KfW.

Info: www.bo.de/45U; www.kfw/455